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eBalance-Botschafter

Rachel Erard (41), -15 kg

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Steckbrief Rachel Erard :
  • Alter: 41
  • Wohnort: Grenchen SO
  • Beruf: Kaufmännische Angestellte und Mutter
  • Grösse: 178 cm
  • Gewicht vorher: 77 kg
  • Jetzt: 62 kg
  • Zielgewicht ursprünglich: 66 kg

«Snacks waren für mich Pausenfüller»

11.2011 / Fast spielerisch einfach hat Rachel Erard mit eBalance ihr Zielgewicht erreicht und sogar unterschritten. Inzwischen muss sie aufpassen, dass sie bei Süssem nicht wieder zu oft zugreift. Weil ihr das bewusst ist, vermag sie ihre Gelüste jedoch zu kontrollieren – oder setzt sich zum Ausgleich einfach länger auf den Hometrainer.

Grosseinkäufe macht Rachel Erard nur ein Mal pro Woche. Einem Menuplan folgend füllt sie dann jeweils den Einkaufswagen für die ganze Familie. Das hat den Vorteil, dass «ich nur noch ab und zu ein paar Frischwaren dazu kaufen muss und so den  Verlockungen im Supermarkt besser entgehe», sagt sie.

Die kaufmännische Angestellte und Mutter aus Grenchen hat dank eBalance gelernt, nach Prinzipien zu leben, ohne sich dabei auf einem strikten Schema festzufahren. Und so schafft sie es heute, schlank zu bleiben, ohne sich zu kasteien.

Abnehmen immer wieder verschoben

Die Gewichtsgeschichte von Rachel Erard ist klassisch: Früher war sie sehr sportlich, sie trainierte mehrmals pro Woche Tennis und Volleyball, am Wochenende kamen Matches dazu. Mit der wachsenden Belastung in Job und Familienleben fiel die Zeit für den Sport mehr und mehr weg, die Essgewohnheiten blieben aber gleich. So häuften sich über die Jahre schleichend Kilos an.

«Richtig dick war ich nie. Die 77 Kilo bei einer Körpergrösse von 1,78 Metern verteilten sich gut.» Aber wenn sie ehrlich sei, so Rachel Erard, habe sie sich schon früh heimlich an den Extrapfunden gestört. «Immer wieder fasste ich Neujahrsvorsätze. Wenn dann der 1. Januar verstrich und ich noch nichts unternommen hatte, verschob ich das Abnehmen auf den 1. April, bis auch der tatenlos verstrichen war.» Erst als sie beim Surfen im Internet auf eBalance.ch stiess, handelte sie sofort: Innerhalb einer Stunde  meldete sie sich als Mitglied an.

Gute Selbstkontrolle

Überzeugt hatte sie das Kontrollsystem des Online-Programms, das einem zwar schwarz auf weiss die Kalorienbilanz vorrechnet, aber nichts verbietet. «Als befreiend empfand ich zudem, dass ich niemand anderem Rechenschaft schuldig war, als dem Computer.»

Von der ersten Woche an nahm Rachel Erard konstant ab. Die vielen Komplimente und Zusprüche, die sie bekam – auch von ihrem Mann, was sie besonders freute –, waren für sie eine grosse Motivation. «Ich sah, dass das, was ich mache, auch eine Wirkung hat. Das half mir enorm, dran zu bleiben. Es war für mich plötzlich kein Problem mehr, an den Gipfeli im Geschäft vorbeizugehen. Oder meinem Mann zuzusehen, wenn er ein Schoggistängeli ass. Früher hätte ich das nicht geschafft.»

Zu viele Sandwiches und Snacks

Im Rückblick stellt Rachel Erard fest, dass sie früher eigentlich gar nicht so ungesund gekocht hatte. Problematisch waren für sie die rasch während der Arbeit verdrückten Sandwiches, die «alles andere als Vollkorn» waren. Und die Snacks zwischendurch. «Ich will nicht sagen dass ich mich langweilte, aber Essen wurde zum Pausenfüller». So wie andere in jeder freien Minute eine Zigarette paffen, griff Rachel Erard zum Knabberzeug. Das summierte sich.

Dank eBalance hat Rachel Erard heute einen besseren Überblick über die Kalorien, die sie zu sich nimmt. Auch wenn sie ihr Online-Tagebuch nur noch sporadisch zu Kontrollzwecken führt. «Ich habe zum Beispiel herausgefunden, was für Kalorienbomben Avocados sind. Das war mir früher gar nicht bewusst.»

Die Kalorien abtrainieren

Rachel Erards Gewicht hat sich heute auf 62 Kilos eingependelt. Damit liegt sie unter dem ursprünglichen Zielgewicht. «Jetzt, da ich sogar mehr erreicht habe, als ich mir vorgenommen hatte, muss ich mich vermehrt an der Nase nehmen. Ich ertappe mich wieder öfter dabei, zur geliebten Schoggi zu greifen. Aber heute ist mir bewusst, was für Konsequenzen diese Naschereien haben. Es bedeutet für mich zum Beispiel, am nächsten Tag eine Extrarunde auf dem Hometrainer vor dem TV. Oder ich schiebe eine Fitness-DVD ein, schliesse die Läden, damit mich die Nachbarn nicht sehen. Und trainiere die Kalorien wieder ab.»

Karolina Dankow, 11.2011

Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

Rachel Erards Tipps
  • Ein Mal wöchentlich die Menuplanung machen und für die ganze Woche einkaufen. So muss man nicht jeden zweiten Tag in den Laden rennen.
  • Keine Süssigkeiten im Haus haben. Was nicht da ist, kann man auch nicht essen.
  • Einen Hometrainer oder eine Fitness-DVDs fürs Training zuhause kaufen.

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