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eBalance-Botschafter

Sibylle (32), -10 kg

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Steckbrief Sibylle :
  • Alter: 32
  • Wohnort: Zürich
  • Beruf: Art Director
  • Grösse: 172 cm
  • Gewicht vorher: 68 kg
  • Jetzt: 58 kg
  • Zielgewicht ursprünglich: 58 kg

«Das Sandwich hat es ausgemacht»

08.2008 / Richtig dick war Sibylle nie. Aber schon als Kind hatte sie das eine oder andere Fettpölsterchen. Und das, obwohl sie sich immer bewusst ernährte. Erst mit eBalance erkannte sie ihre tatsächlichen Ernährungsfehler und nahm auf diese Weise pünktlich für den Sommer 10 Kilo ab.

«Natürlich war meine Situation nicht tragisch,» sagt Sibylle rückblickend. «Dennoch habe ich mich mit meinen 68 Kilo einfach unwohl gefühlt.» Richtig dick war die Zürcher Art Directorin nie, aber schon als Kind hatte sie das eine oder andere Speckröllchen. Im Erwachsenenalter verteilten sich zunehmend überschüssige Pfunde auf ihre 1,72 cm Körpergrösse. Und das, obwohl Sibylle stets sportlich war und auf gesunde Ernährung achtete. «Da Fleisch auf meinem Speiseplan fehlt, esse ich viel Gemüse und Fisch. Das war schon immer so.»

Ende letzten Jahres beschloss sie, etwas zu ändern und versuchte zunächst, weniger zu essen. Zwar gelang es ihr so, ein wenig abzunehmen, aber die Diät ging zäh voran. «Nie war ich mir sicher, ob das, was ich tue wirklich Erfolg versprechend ist.» Durch eine Freundin entdeckte sie eBalance und damit den Weg zur schlanken Figur. «Das Unglaubliche ist, das ich gar nicht viel ändern musste. Aber mit dem Programm habe ich entdeckt, wo bei mir der Hund begraben lag.» Mit anderen Worten: Während Sibylle vorher nicht wusste, wo ihre Ernährungsfehler lagen, wurde es ihr mit einem Mal deutlich aufgezeigt. «Mein Problem war vor allem das Mittagessen. Als ich zum ersten Mal die Kalorienzahl eines Kürbiskern-Sandwiches mit Gruyere berechnete, traf mich fast der Schlag,» erinnert sie sich lachend. Sibylle bezeichnet sich als Menschen, dem das gesellige Essen am Abend heilig ist. Wenn sie mit ihrem Partner oder Freunden am Tisch sitzt und vorher dafür lange gekocht hat, will sie sich nicht einschränken Weniger wichtig sind ihr dafür die Mahlzeiten tagsüber. Mit eBalance hat sie gelernt, auf ihre Bedürfnisse einzugehen. So hält sie das Frühstück begrenzt: «Ein Glas Orangensaft und eine Scheibe Brot, das reicht mir vollkommen aus.» Wenn um elf Uhr der Magen knurrt harrt sie noch ein wenig aus statt zu Snacks zu greifen. Das böse Sandwich am Mittag hat sie durch selbst gemachtes Müsli im Tupperware ersetzt oder durch Salate. Am liebsten mag sie etwas Nahrhaftes, wie Randen oder Mais, das ihr Boden gibt. «Auf diese Weise halte ich es gut aus bis zum Abendessen. Zwischendurch geniesse ich eine Frucht. Den richtigen Hunger spare ich mir auf,» erklärt sie ihr neues Konzept.

Auch Sport treibt sie wieder vermehrt. Gänzlich inaktiv war sie nie, doch heute zieht sie ihr Programm von drei intensiven Trainingseinheiten pro Woche durch. «Am Wochenende gehe ich ausserdem oft spazieren. Und zwar so richtig lange. Dafür muss man nicht mal in die Berge fahren. Mein Partner und ich suchen uns grüne Stellen auf der Landkarte und marschieren dahin. Auf diese Weise erkunden wir Zürich und seine Umgebung». Sibylles Trick ist es, solche Miniwanderungen gar nicht erst ins Tagebuch einzutragen oder zu kompensieren. Auf diese Weise verbrennt sie Extra-Kalorien, die sie nicht ersetzt.

Allzu streng will sie aber nicht sein mit sich. «Ich habe die Portionen nie abgewogen, da ich es wichtig finde, dass man schätzen lernt,» sagt sie. Auch Süssigkeiten würde sie sich nie verbieten. «Das endet im Desaster.» Lieber plant sie mal ein Schoggitäfelchen ein oder fügt sich in ihr Schicksal, wenn der Heisshunger mit ihr durchgeht. Kleine Vorsichtsmassnahmen gibt es dennoch: Einzeln abgepackte Süssigkeiten kaufen und sich bei jedem Stück überlegen, ob man es wirklich braucht. Und: Schwarze Schokolade weckt die Gier weniger als helle. Auch auf versteckte Fette achtet sie nun vermehrt, aber das Wichtigste ist, das sie sich nie mehr überisst – auch wenn die Mahlzeit noch so schmeckt.

Bei Sibylle haben minimale Umstellungen einen Unterschied von 10 Kilo bewirkt. Aber was viel mehr ins Gewicht fällt, ist der Wandel des Selbstwertgefühls. «Noch nie hab ich mir so gefallen wie jetzt,» sagt die 32-Jährige. Der Zeitpunkt ist perfekt, denn im Sommer steht Sibylles Hochzeit vor der Türe.

Karolina Dankow, 08.2008

Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

Sibylles Tipps

Herausfinden, wo man sich einschränken kann, das Essverhalten individuell anpassen
Den eigenen Rhythmus berücksichtigen
Nicht auf Süssigkeiten verzichten, sonst schlägt der Heisshunger doppelt zurück

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