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eBalance-Botschafter

Gretta Bott (24), -13 kg

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Steckbrief Gretta Bott :
  • Alter: 24
  • Wohnort: Zürich
  • Beruf: Studentin
  • Grösse: 164 cm
  • Gewicht vorher: 75 kg
  • Jetzt: 62 kg
  • Zielgewicht ursprünglich: 65 kg
  • Zielgewicht neu: 62 kg

«Ich trickse mich selber aus»

01.2010 / Noch vor einem Jahr hätte sie es nicht gewagt, ins Aerobic zu gehen. Dermassen unsicher fühlte sich Gretta Bott in ihrem Körper. Zugenommen hatte sie innert kürzester Zeit und ohne den genauen Grund zu kennen. Seit sie Mitglied bei eBalance ist, wägt sie ab: Lindor-Kugel oder vollwertige Mahlzeit? Auf diese Weise hat die 24-Jährige schon 13 Kilo verloren.

«Ein Ausbund an Disziplin bin ich wahrlich nicht», sagt Gretta Bott von sich selbst. Die Regeln von eBalance einzuhalten und das Tagebuch zu führen, fiel ihr aber immer leicht. «Ich sitze ja sowieso täglich am Computer, da ist es kein Ding, regelmässig einzutragen, was man gegessen hat», so die Studentin aus Zürich. Wichtiger als die Einfachheit von eBalance waren für sie aber die Faszination und das Interesse am Programm. «Am ersten Tag, an dem ich Mitglied war, ass ich unterwegs einen McFlurry. Als ich zu Hause ankam, war ich gespannt zu sehen, was das auf der Kalorienbilanz ausmachte. Als ich sah, dass ich wegen der kleinen Sünde praktisch kein Nachtessen mehr zu mir nehmen durfte, war ich schockiert. Es war mir nicht bewusst, wie viele Kalorien so ein Eis besitzt.»

Seit sie den Überblick über die Kalorienzahl und die Zusammensetzung von Lebensmitteln hat, fällt es der 24-Jährigen einfach, auf gewisse Dinge zu verzichten. «Brauche ich diese Lindor-Kugel wirklich oder geniesse ich danach lieber eine vollwertige Mahlzeit?», fragt sie sich jeweils. Gegen Mayonnaise und andere Fettbomben hat sie praktisch eine Allergie entwickelt. Nur bei Pizza, ihrer allerliebsten Sünde, kann sie nicht widerstehen. «Zumal ich gerade neben einem Pizzaladen wohne!». Selbstkasteiung ist aber nicht ihre Art. «Ich esse noch immer mit Genuss meine Pizza, verzichte aber schon mal auf das Mittagessen, wenn ich am Abend richtig zuschlagen will. Ich weiss, dass dies vermutlich nicht die gesündeste Lösung ist, aber für mich stimmt sie.» Oder sie trickst sich selber aus: Nach einer Völlerei redet sie sich ein, dass sie dringend ein Buch aus dem Orell Füssli braucht, nur damit sie sich wieder für 20 Minuten aufs Fahrrad setzen muss. «Ich brauche immer ein Ziel. Eine Velotour zum Spass mache ich nur, wenn jemand mitkommt», so Gretta Bott.

Zugenommen hatte sie innert kürzester Zeit und ohne die Gründe zu kennen: Über Jahre hinweg wog sie rund 60 Kilo. «Ich war nie ganz dünn, aber fühlte mich wohl.» Als sie ihren jetzigen Freund kennen lernte, ging sie plötzlich sehr viel aus und ass auch am Abend eine richtige Mahlzeit. «Ich konnte locker einen Burger am Mittag und eine Pizza zum Abendessen verdrücken», erinnert sich die gebürtige Bündnerin. Heute kann sie das kaum mehr glauben. «Hinzu kamen durchfeierte Nächte in Bars und Clubs, wo natürlich auch Alkohol floss. Ich nahm rasant zu, bestimmt 10 Kilo in 5 Monaten. Aber das verrückte war, dass es keiner merkte – am wenigsten ich selbst.» Erst beim Jeanskauf kam das böse Erwachen: nicht eine Hose passte ihr. «Die Verkäuferin konnte es nicht fassen, dass mir die Grösse 44 zu klein war - aber es war so», berichtet Gretta Bott. «Ich fühlte mich furchtbar, es war einfach nur deprimierend.» Zuhause im Engadin kam endlich die Einsicht. Es wurde ihr klar, dass sich aus den anfänglich harmlosen 3, 4 Kilo Übergewicht ein echtes Problem entwickelt hatte. In ihrer Verzweiflung fragte sie ihre Familie, was sie falsch machte. Aber auch ihnen schien nicht, dass sich Gretta sehr ungesund ernährte. «Mein Frauenarzt empfahl mir schliesslich eBalance und ich war sofort begeistert. Eine einseitige Gurkendiät hätte ich nie gemacht und 80 Franken für 6 Monate strapaziert auch ein studentisches Budget nicht.»

Die ersten 10 Kilos purzelten nur so runter. «Obwohl ich meine ganze Umgebung eingeweiht hatte, damit sie mich unterstützt und auch mal kontrolliert, merkten viele zunächst nicht, dass ich dünner wurde. Erst als ich mir vor Kurzem die erste Hose in Grösse 38 kaufte, kamen viele positive Reaktionen», erinnert sich Gretta Bott. Nach der ersten Hürde stagnierte das Gewicht zunächst. Als ihre Schwester sie zu einer Radtour überredete, entdeckte Gretta Bott, wie viel Spass Bewegung machen kann. Seither fährt sie überall hin mit dem Velo, sogar zu ihrem Nebenjob in Stettbach – eine Distanz die sie vor einem Jahr nicht im Traum zurückgelegt hätte. «Mittlerweile habe ich schlechte Laune wenn es regnet und ich nicht mit dem Fahrrad unterwegs sein kann.» Die Freude an der körperlichen Betätigung war ein wichtiger Faktor. Heute geht sie regelmässig ins Aerobic und versucht, kleine Bewegungseinheiten in den Alltag zu integrieren. «Das ist für mich wichtig, um mein Gewicht zu halten.»

In den letzten drei Monaten ist ihr das gelungen, ohne dass sie das online-Tagebuch ständig nachführen muss. Dennoch – die Angst wieder zuzunehmen ist geblieben. «Ich will mich unbedingt auf Ziel Null eintragen. Wenn ich etwas mache, dann richtig und ich möchte lernen, wie ich mein Gewicht halten kann,» sagt sie. Jetzt aber geniesst sie vor allem ihre neue Figur. «Noch vor einiger Zeit hätte ich mich im Aerobic zu Tode geschämt und im Bikini an den See zu liegen, war eine Horrorvorstellung. Heute mache ich mir gar keine Gedanken mehr darüber. Ich bin nicht superdünn, aber ich fühle mich so leicht und wohl wie nie zuvor.»

Karolina Dankow, 01.2010

Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

Gretta Botts Tipps
  • Sich selbst austricksen: Bei der Menuwahl im Restaurant sagen: «Der Salat schmeckt mir genauso gut wie die Spaghetti Carbonara» – sobald man den Salat hat, ist man auch mit dem zufrieden und erst noch stolz auf sich.
  • Beim Einkaufen Versuchungen meiden: mit Scheuklappen am Chips-Regal vorbeigehen.
  • Wenn der Heisshunger mal kommen sollte, eine Sekunde nachdenken, bevor man sich mit Ungesundem vollstopft. Sich fragen: «Muss das wirklich sein oder gibt es eine Alternative?»
  • Bei Hunger ein Glas Wasser trinken und kurz abwarten. Dann zeigt sich, ob man wirklich etwas Essen sollte oder nur böse Gelüste hat.

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